Messsysteme

Unser Mess-Know-how

Kalimat - in der Maschine

Das mikrometergenaue Vermessen auch von größeren rotationssymmetrischen Bauteilen direkt in der Produktion wird bedingt durch die enger werdenden Toleranzbänder immer wichtiger. Waren früher Strichprobenprüfungen der Teile ausreichend, so ist heute oft eine 100% Vermessung in der Produktion erforderlich.

2D- und 3D-Vermessung

Bei den zu vermessenden Bauteilen handelt es sich um Teile, die einen Durchmesser oder eine Länge von mehreren 100 mm (z.B. Wellen) haben. Die Bauteile müssen hier nicht nur zwei-, sondern oft auch dreidimensional hochgenau vermessen werden.

Optische Sensorik

Für die Messdatengewinnung im 2D-Bereich wird ein telezentrischer optischer Aufbau verwendet. Hiermit wird eine Messauflösung von bis zu 2 µm erreicht. Um 3D-Messdaten aufzunehmen, werden Lasertriangulationssensoren verwendet. Diese liefern bis zu 256.000 Messpunkte/sec. bei einer Standardauflösung von 0,01 mm. Durch Softwareinterpolation wird eine Messwiederholgenauigkeit von bis zu 1 µm erreicht.

Präzise Messmechanik

Sowohl bei der 2D-, als auch bei der der 3D-Datengewinnung ist das Bauteil bzw. die Sensoreinheit mechanisch hochgenau zu bewegen. Die mechanische Basis hierfür bilden Werkzeugeinstellgeräte des Unternehmens Kelch GmbH.

Bedienergerechte Software

Die Bedienung der Messsysteme in der Produktion ist einfach und verständlich zu gestalten. Trotzdem sollen alle Werte am Bauteil genauso gemessen werden wie im Messlabor. Dies erfordert eine sehr ergonomische Bedienerführung und eine ausreichende Unterstützung des Bedienpersonals durch die Software selbst.